Aphorismen

„Es ist nicht von Bedeutung, wie langsam du gehst, solange du nicht stehen bleibst.“

(Konfuzius, chinesischer Philosoph, Politiker, 551-479 v. Chr.)

Ein Aphorismus ist ein geistreicher Gedanke, die Lebensweisheit eines anderen Menschen, der eine bestimmte Erfahrung gemacht hat, geprägt u.a. durch das Wissen aus: Geschichte, Psychologie, Medizin, Religion und Lebenserfahrungen.

Kürzlich war ich wieder einmal erstaunt, was ich beim Aufräumen in meiner Wohnung fand: Drei kleine Schulhefte, mit von mir notierten Aphorismen, Sprichwörtern, Gedanken-Splittern berühmter Menschen und eigenen Texten…

Diese aufzuschreiben, damit hatte ich schon während meiner Kindergärtnerinnen-Ausbildung, 1963, begonnen.

Leider beendete ich vor zehn Jahren diese gute Tradition, bedingt durch meinen Schlag-Anfall.

Mein Lieblingssprichwort aus Afrika ist:

„Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.“

Der große Schweizer Pädagoge, Remo Largo, hat ihn zu seinem Leitspruch gemacht.

Er gilt bis heute auch für mich, da ich das Thema Geduld nach wie vor noch immer nicht genügend bewältigt habe.

Durch Anklicken weiterer Aphorismen kam mir die Idee, diese für meinen Blog zu nutzen, um mich dadurch beim Schreiben zu motivieren und ich war selbst verblüfft wie viele Aphorismen zu meinen jeweiligen Ideen passten.

(Zur Erinnerung, ich darf in einem Blog nur die Autoren zitieren, die bereits vor 70 Jahren gestorben sind.)

Wichtige Aphorismen tüchtiger Frauen sind für mich, u.a.: „

„Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat.“

Marie von Ebner Eschenbach, Schriftstellerin, 1830 bis 1916

„Hilf mir es selbst zu tun.“

Maria Montessori, Ärztin und Pädagogin, 1870-1952

Sie werden im weiteren Verlauf meines Blogs noch viele Lebensweisheiten kennen lernen.

Und hier eine meiner weiteren (alt englischen) Lieblingssprichwörter:

„Das ist der erste Tag vom Rest deines Lebens, nutze ihn.“

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